Die erste Leistungsrechnung 2026 ist da: Unsere „Pio Bauern“ zeigen Wirkung
Die erste Leistungsrechnung für den R.E.G.E.N.-Fund im Jahr 2026 (Bezugsjahr 2024) ist fertig. Mit dieser schaffen wir die Grundlage dafür, dass nachhaltiges Wirtschaften in der Landwirtschaft honoriert werden kann. Und damit steht fest: Unsere „Pio Bauern“ leisten Beeindruckendes!
Wer sind die „Pio Bauern“?
Der Begriff steht für Pionier‑Bauern, also für die Höfe, die als Erste im R.E.G.E.N.-Fund nach der Regionalwert‑Leistungsrechnung ihre Gemeinwohlleistungen erfassen und damit sichtbar machen. Sie zeigen, dass Landwirtschaft weit mehr ist als Nahrungsmittelproduktion. Sie schaffen Biodiversität, stärken die Region, bewahren Böden und Wasser, sichern Wissen und qualifizierte Arbeit.
Was die erste Leistungsrechnung zeigt
Die kumulierten Kennzahlen der Pio-Bauern zeigen übersichtlich in welchen Bereichen bereits fortschrittliche Leistungen für das Gemeinwohl erzielt worden sind. Insgesamt belaufen sich die monetarisierten Nachhaltigkeitsleistungen auf über 686.000€, welche aktuell für das Gemeinwohl geleistet aber nicht honoriert werden. Ganz eindrücklich lässt sich bereits sehen in der Kategorie „Regionale Wirtschaftskreisläufe“ und „Klima & Wasser“ stehts aktuell am besten. Bei „Betrieb in der Gesellschaft“ sind die Ausprägungen am geringsten – dies ist auch schnell anhand der farblichen Legende zu erkennen.
Ausblick
Mit jeder weiteren Leistungsrechnung wird die Wirkung klarer und der Fund stabiler. 2026 steht für den Übergang „vom Pilotprojekt zum regionalen Wirkungsnetzwerk“. Wir danken unseren Pio Bauern für ihren Mut und allen Unternehmen, die diesen Weg mit uns gehen.
Gemeinsam gestalten wir ein lebendiges, widerstandsfähiges und zukunftsfähiges Allgäu.
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